Schauspiel hat nichts mit Glamour zu tun – jedenfalls nicht in erster Linie. Es geht darum, ehrlich zu sein. Auf der Bühne, vor der Kamera, vor Menschen.
Bühne & Seele wurde gegründet, weil eine Gruppe von Bremer Theatermachern festgestellt hat, dass gute Ausbildung in dieser Stadt kaum zugänglich war – entweder zu teuer, zu akademisch oder zu wenig auf echte Praxis ausgerichtet.
Wir wollten einen Ort bauen, der anders funktioniert. Kleiner. Ehrlicher. Direkt am Menschen.
Heute – gut zwölf Jahre später – ist das Grundprinzip dasselbe geblieben: Sie sollen hier spielen lernen, nicht rezitieren. Sie sollen Fehler machen dürfen, weil Fehler der einzige Weg sind, echtes Handwerk zu entwickeln.
Wir arbeiten in kleinen Gruppen. Das ist keine Marketingaussage – das ist das Modell, das funktioniert. Zwölf Personen maximum. Oft weniger.
Jede Unterrichtseinheit kombiniert handwerkliche Technik mit Szenenarbeit. Wir gehen nicht erst wochenlang durch Theorie, bevor jemand auf die Bühne darf. Man spielt vom ersten Tag an.
Feedback ist direkt, aber respektvoll. Wir sagen, was nicht funktioniert – und warum. Das mag manchmal unbequem sein. Es ist trotzdem das Ehrlichste, was man jemandem geben kann, der wirklich weiterkommen will.
Verschiedene Menschen brauchen verschiedene Wege. Deshalb gibt es nicht nur einen Typ Kurs.
12 Wochen, einmal pro Woche. Ideal für Einsteiger. Körper, Stimme, Szenenarbeit – alles ohne Vorkenntnisse zugänglich. Ab 190 €/Monat.
3–5 Tage komplett. Für Leute, die schnell viel wollen. Themen variieren: Kamera, Improv, Monolog. Termine im Quartal wechselnd. Ab 380 €.
Für alle, die den Grundkurs abgeschlossen haben. Mehr Tiefe, komplexere Szenenarbeit, Vorbereitung auf Vorstellungsgespräche und Hochschulaufnahmen.
Speziell für Teams und Führungskräfte. Präsenz trainieren, freier sprechen, Nervosität umlenken. Buchbar als halbtägige oder ganztägige Gruppenformate.
Alle Dozenten bei Bühne & Seele kommen aus der Praxis. Kein reines Akademikerprofil, kein „ich habe mal gespielt".
Unsere Dozenten haben selbst gespielt – in Ensembles, Tourneeproduktionen, eigenen Stücken. Sie wissen, wie es sich anfühlt, vor Publikum zu stehen und nicht zu wissen, ob die Szene trägt.
Gutes Spielen und gutes Lehren sind zwei verschiedene Fähigkeiten. Wir wählen Dozenten aus, die beides können – und die man fragen kann, ohne sich dumm zu fühlen.
Wechsel im Dozentenstab gibt es, aber er ist selten. Wer anfängt bei uns zu unterrichten, bleibt in der Regel. Das schafft eine Kultur, die man spürt – und die man als Teilnehmer braucht.
Schreiben Sie uns – unverbindlich, ohne Druck. Wir schauen gemeinsam, welcher Kurs zu Ihrer Situation passt.
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